Das Erdgeschoss

Geniessen, verbinden, verwöhnen

«Ihr werdet ein Zentrum in der Altstadt erhalten, wo Kreativität und die Gute Botschaft verbunden sind, so wie Barmherzigkeit und die Gute Botschaft bei euch eins wurden», sagte uns ein Freund vor zwei Jahren voraus. Nun haben wir Räume erhalten, die wir aufgrund der Zonenplanung tatsächlich öffentlich zugänglich machen müssen. Der Gastrobereich soll einladend sein, ein Ort, den man gerne besucht. Uns wurde rasch klar, dass wir hier die Unterstützung eines erfahrenen Gastroplaners benötigen. Seine Aufgabe ist, aus unseren Träumen und Inputs, die wir am Informationsabend im August, am Erntedankfest, sowie auf einer Exkursion durch spannende Gastroprojekte in der Stadt Zürich erhalten haben, ein stimmiges Konzept zu entwickeln. In der Vineyard Leitung träumen wir gemeinsam von der Zukunft dieses Ortes.

Das Untergeschoss

Kochen, teilen, wachsen

Im Untergeschoss ist die Küche geplant. Durch den bereits eingebauten Speiselift ist sie mit dem Erdgeschoss verbunden. Für die Jugend steht ein eigener Raum zur Verfügung, der mittels mobiler Trennwand mit einem grösseren Raum verbunden werden kann. In beiden Räumen finden ca. 60 Personen Platz. Am Sonntag können sich da die Kids und an den Abenden verschiedene Gruppen der Vineyard Bern treffen. An den Wochentagen haben wir die Möglichkeit, hier notleidenden Personen durch den «Dienst am Nächsten» praktische und unkomplizierte Hilfe anzubieten. Der geräumige Warenlift, der alle Stockwerke mit dem Lager im dritten Untergeschoss verbindet, erleichtert die Arbeit.

Das dritte Untergeschoss

Lagern

Im dritten Untergeschoss befindet sich ein grosser Lagerraum. Dieser wird sowohl für die Aktivitäten der Vineyard Bern (Gottesdienste, Kinder, Dienst am Nächsten, Büromaterial etc.), wie auch für das Café verwendet. Alle Stockwerke inklusive Lager sind mit einem geräumigen Warenlift zugänglich.

Der erste Stock

Beraten, arbeiten, spielen

Der erste Stock wird bunt und vielfältig. Zwei Räume werden für die VinKids gestaltet, können aber auch als Sitzungszimmer genutzt werden. Im Zentrum planen wir einen Raum für SOZO und Beratungen. Gleich beim Eingang befindet sich ein weiteres abgeschlossenes Zimmer für Gespräche. Unsere Arbeitsplätze passen wir den heutigen Erkenntnissen aus der Arbeitspsychologie an: mobile Arbeitsflächen, die je nach Bedarf anders gruppiert werden können, eine Sofaecke, Möglichkeiten zum visuellen, kreativen Arbeiten und vielleicht sogar eine Telefonkabine.